Strompreise 2012

„Alle Jahre wieder“, es könnte schon fast zu einer Hymne werden, wenn es erneut heißt: „Die Strompreise steigen“. Und der Verbraucher wird es auch 2012 wieder klaglos hinnehmen. Die Begründungen sind mittlerweile schon fast egal. Mal sind es gestiegene Rohstoffpreise, mal ist es die EEG-Umlage und dann auch mal wieder der Netzausbau. Wobei die EEG-Umlage und der Netzausbau in den letzten Monaten deutlich vorne gelegen haben. Der Stromkunde zahlt, darauf können sich die Stromanbieter verlassen und protestieren wird er auch nur virtuell, vielleicht immer mit dem Hintergedanken: „2012 sind es ja nur 50,- Euro mehr im Jahr, es hätte schlimmer kommen können.“

Dass wieder einmal die Privathaushalte zahlen müssen, wundert scheinbar keinen mehr. Großkonzerne werden entlastet, schließlich will man die Konjunktur nicht bremsen, das tut ja auch der Euro schon. Energieintensive Großbetriebe werden von Steigerungen bei Netzentgelten und EEG-Umlage ausgenommen, mittelständische Unternehmen der Privathaushalt übernehmen die Kosten. Haben diese beiden Gruppen weniger im Portemonnaie scheint das nicht so schlimm zu sein. Irgendwer muss schließlich zahlen. Da sucht man sich eben den heraus, der am wenigsten protestiert. Schon im Jahr 2011 zahlte der Privathaushalt 0,75 Cent/kWh mehr an EEG-Umlage als ein Großverbraucher, dadurch wurde ein vierköpfiger Haushalt um bis zu 25,-  Euro jährlich mehr belastet. Dieses Jahr sind es eben 50,- Euro mehr, wen stört es?

Den Verbraucher jedenfalls nicht, denn den Ratschlägen der Verbraucherschützer widersteht man erfolgreich. Immer wieder raten diese zu einem Stromanbieterwechsel, am besten jährlich. Stromtarife mit einjähriger Laufzeit können gekündigt werden, eine Unterbrechung der Stromversorgung muss niemand fürchten. Selbst Ökostromtarife sind häufig nicht teurer als Atomstromtarife, doch der Verbraucher verharrt. Der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter ist einfach und in der Regel schnell erledigt. Kaum ein Land kann so viele Stromanbieter aufweisen wie Deutschland, doch der Verbraucher stellt sich stur. Statt zu handeln, beschwert er sich lieber alljährlich weiter und der Stromkonzern kann sich ziemlich sicher sein, vielmehr wird nicht passieren. Und ganz sicher werden wir auch Ende 2012 einen ähnlich lautenden Blogbericht veröffentlichen, denn „Alle Jahre wieder……“.

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Fischer Leuchten im click-licht.de Onlineshop

Click-Licht.de hat sein Leuchten Sortiment um Fischer Leuchten erweitert. Wir möchten ihnen Fischer Leuchten gerne näher vorstellen und Sie werden verstehen warum wir uns entschieden haben auch Fischer Leuchten anzubieten. Bei der Firma Fischer handelt es sich um eine traditionsreiche deutsche Unternehmensgeschichte. 1951 wurde das Unternehmen von Aloys Fischer in Sundern gegründet. Nur 8 Jahre später erwarb Fischer Leuchten die Honsel GmbH, die seit diesem Zeitpunkt als 100%ige Tochterfirma der Fischer Leuchten geführt wird. 1993 und 1995 traten sowohl Johannes Schulte Junior und zwei Jahre später auch Alois Fischer Junior in das Unternehmen ein. 2005 wurde das erste modulare Lichtkonzept mit dem Namen m6-Licht erfolgreich eingeführt und vermarktet. 2009 wurde die neue Serie „Shine“ in das Fischer Leuchten Programm aufgenommen, bis heute sehr erfolgreich und beliebt unter den Kunden. Weitere Tochterunternehmen wurden in China gegründet.

m6-Licht by Fischer

m6-Licht bietet Kunden die Möglichkeit Leuchten ganz individuell zusammen stellen zu können. Das macht nicht nur Spaß und regt die eigene Fantasie an, Leuchten können zudem für jeden Wohnraum individuell zusammen gestellt werden. Zuerst sucht der Kunde das Leuchtengestell aus und dann ganz individuell die Gläser. Mit wenigen Handgriffen wird die gewünschte Leuchte dann zusammen gebaut.

Shine Leuchten

Shine Leuchten aus dem Hause Fischer gliedern sich in vier Unterkategorien. Shine-Alu, die moderne Leuchtenserie aus hochwertigem Alu für den modernen Wohnraum. Shine-Floor, Stehleuchten aus dem Hause Fischer, die sich nahtlos in den Wohnraum eingliedern und beliebig mit verschiedenen Einrichtungsstilen kombinierbar sind. Shine-Pendant, Pendelleuchten die den perfekten Kontrast setzen. Topmoderne Pendelleuchten für den anspruchsvollen Geschmack. Sie lassen jeden Esstisch in ganz neuem Licht erscheinen. Shine-Stone, Leuchten aus Stein wie der Name schon verrät. Wer das Besondere sucht, wird es mit Shine-Stone Leuchten garantiert finden. Die Kombination aus hochwertigem Glas und schwerem Stein macht aus jeder Leuchte etwas ganz Besonderes.

Click-Licht.de hat alle Shine Leuchten by Fischer in seinen Onlineshop aufgenommen und kann ihnen mit der Erweiterung des Leuchten Sortiments weitere hochwertige Leuchten aus Deutschland anbieten.

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Energieeffizienz- Eine „never ending Story“

Die Bundesregierung hat sich viel vorgenommen, mit dem Ausstieg aus der Atomenergie ist das Wort Energieeffizienz zu einem geflügelten Wort der Regierung geworden. Doch so langsam wird die Energieeffizienz in Deutschland zu einer „never ending Story“, denn die Regierung stellt sich gegen eine neue EU-Richtlinie und damit auch gegen ihre eigenen Pläne. Das EU-Papier sieht auf Seite 27 von insgesamt 87 Seiten eines typisch bürokratischen Papieres vor, dass Energieunternehmen verbindlich sparen sollen. Vorgesehen sind 1,5% ihres jährlichen Energieabsatzes, beginnen sollen die Energieunternehmen bei ihren Kunden. Und genau diese verbindliche Verpflichtung sieht die Regierung ganz anders, vieles will man haben, aber alles soll Bitteschön freiwillig bleiben.

Paranoia?

Die FDP sieht schon wieder kommunistische Zeiten anbrechen, von „Planwirtschaft“ hält man hier gar nichts. Unternehmen und Verbraucher bevormunden, das geht ja gar nicht. Dabei ist aber zu vermuten, dass die FDP eher eine Bevormundung der Unternehmen befürchtet, denn um die Verbraucher macht man sich sonst ja auch keine großen Sorgen. Aber eine verpflichtende Vorschrift für Unternehmen in Deutschland und dann ausgerechnet für Energieunternehmen? Das geht in Deutschland nicht. Die CDU gibt sich ein bisschen aufgeschlossener, aber öffentlich befürworten will die neue EU-Richtlinie auch niemand.

Die Regierung gegen sich selbst

Das Ziel der Bundesregierung hat sie sich selbst hoch gesteckt. Bis 2020 will man den Gesamtenergieverbrauch um 20% senken, schließlich steht die Abkehr des Atomstroms an. Im Energiepaket heißt es sehr schön: „Wir setzen uns auch auf europäischer Ebene für ein anspruchsvolles und verbindliches Maßnahmenpaket zur Steigerung der Energieeffizienz ein.“ Schön gesagt ist es allemal, aber bitte doch nicht mit verbindlichen Verpflichtungen. Bleibt es bei den derzeitigen Maßnahmen werden aber nur 13% erreicht. Also muss die Regierung entweder von ihrem Ziel abweichen oder doch konkrete Maßnahmen zulassen.

Mängel in der Umsetzung

Energiestandards gibt es in Deutschland nur für Neubauten. Inmitten des ganzen Förderwirrwarrs weiß niemand mehr so ganz genau was ihm zusteht und wo welche Förderungen beantragt werden können. Bis jetzt setzt die Regierung auf freiwillige Maßnahmen und Info-Kampagnen. Energieexperten sind sich einig, die Informationsflut bringt nichts, ohne verpflichtende Einsparquoten wird Deutschland das Ziel bis 2020 schlichtweg nicht erreichen. Selbstverständlich lehnt die Energiewirtschaft Zwangseinsparungen kategorisch ab, die saftigen Gewinne und Boni könnten sich schließlich ein wenig verringern. Auch die Stromkonzerne wollen ihren Kunden nichts vorschreiben. Der wirklich lächerliche Vergleich mit Tankstellen, die Autofahrer nicht verpflichten können weniger zu tanken, lässt mehr als tief blicken.

Auch teure Strompreise bewirken kein Umdenken

Der Deutsche an sich scheint ein wenig träge. Selbst ständig steigende Strompreise scheinen nichts zu bewirken. Man zahlt und zahlt und zahlt…….., selbstverständlich beklagt man sich zwischendurch auch ein bisschen, aber handeln? Volkswirt Leprich bescheinigt der Energiewirtschaft ein „antiquiertes Denken“. Selbstverständlich können Stromsparmaßnahmen gesetzlich verankert werden. Außerdem könne dies zu einer Art Wettbewerb zwischen den Stromanbietern führen, wer seine Kunden am besten für Strom sparendes haushalten gewinnen kann. Doch damit würden sich natürlich auch die Gewinne der Stromkonzerne minimieren und wer würde das schon wollen? 2012 soll die neue Richtlinie verabschiedet werden. Kann sich Deutschland nicht einigen, wird es sich bei der Abstimmung enthalten. Doch nächstes Jahr übernimmt Dänemark den Vorsitz der EU-Präsidentschaft. Dänemark gilt als Vorzeigeland der gesetzlichen Energieeinsparpflichten und vielleicht legen die Dänen eine andere Vehemenz an den Tag, so dass sich auch in Deutschland etwas verändern wird. Die Regierung scheint doch eher nach dem Motto zu handeln: „Raus aus der Atomenergie, aber bloß ohne Veränderungen.“

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Intelligente Stromzähler- wenig intelligente Umsetzung

An der intelligenten Technik mangelt es nicht, an der intelligenten Nutzung der Technik leider schon. Schon seit Beginn des Jahres 2010 sieht das Gesetz den Einsatz intelligente Stromzähler, so genannter Smart-Meter, vor. Eigentlich sollten Smart-Meter bei der Umsetzung der geplanten Energiewende helfen. Die Bundesregierung hat den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft bis 2020 vorgesehen, doch der Weg bis dorthin scheint noch sehr lang. Die Stromversorgung soll ab 2020 ausschließlich aus erneuerbaren Energien erfolgen. Das ist soweit alles gut und sicherlich lobenswert, doch die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien unterliegt Produktionsschwankungen. Nun soll der Smart-Meter helfen intelligent Strom zu nutzen und den Verbrauch der Verfügbarkeit anzupassen. Auch dies ist soweit so gut, doch in der Realität steht der Smart-Meter ziemlich alleine dar. Es fehlen ihm genau zwei Komponenten, damit er wirklich effektiv einsetzbar ist.

Zum einen fehlen immer noch lastvariable Stromtarife. Anhand des Smart-Meters kann der Verbraucher sehen wie hoch der Strompreis aktuell ist. Ist also wenig Strom vorhanden, steigt der Strompreis nach oben. Ist viel Energie vorhanden, sinkt der Strompreis. Mit dem Smart-Meter könnten dann Haushaltsgeräte so gesteuert werden, dass sie arbeiten, wenn der Strompreis niedrig ist. Gerade bei Waschmaschinen und Geschirrspülern würde sich der Einsatz der Smart-Meter lohnen. Ohne lastvariable Zeittarife ist der Smart-Meter aber nicht sinnvoll einzusetzen. Obwohl die Tarife eigentlich ebenfalls vorgeschrieben sind, werden sie kaum angeboten.

Ein weiterer Aspekt sind die fehlenden Haushaltsgeräte. Der Smart-Meter funktioniert nur effektiv, wenn steuerbare Haushaltsgeräte angeschlossen sind. Aber auch hier hinkt der Markt weit hinterher. Ein paar wenige Hersteller haben passende Geräte entwickelt. Nur leider sind diese so teuer, dass sie sich kaum jemand leisten kann. Ein weiterer Mangel in der Umsetzung, bis jetzt sind lediglich Haushalte zum Einbau der Smart-Meter verpflichtet, die mehr als 6.000 Kilowattstunden im Jahr verbrauchen. Dies ist aber bei normalen Haushalten kaum der Fall. Außerdem müssen Neubauten und umfassend sanierte Gebäude mit den Smart-Metern ausgestattet werden. Alle drei Gruppen sind aber eine Minderheit, so dass die meisten Verbraucher kaum Interesse an einem Smart-Meter zeigen.

Bis 2020 sind es gerade einmal 8 Jahre und es bleibt weiterhin spannend wie die Bundesregierung die Energiewende in der Realität tatsächlich umsetzen will. Allein mit der Umstellung von Atomkraft auf erneuerbare Energien wird die Energiewende zur Energieschnecke. Schade, das andere Länder wieder einmal vormachen wie es geht, Beispiel Skandinavien, Deutschland aber weder rechts, noch links schauen will. Es könnte ja einmal etwas wie geplant und sinnvoll klappen.

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Gartensteckdosen

Im letzten Blogbeitrag haben wir über sichere Lichterketten für Innen und Außen geschrieben. Beim Kauf von Lichterketten kommt der Sicherheitsaspekt leider häufig viel zu kurz. Leider ist dies bei Gartensteckdosen auch häufiger der Fall. Gerade in Bereichen wo Strom mit Wasser in Berührung kommt und Tiere Kabel zerbeißen können, sollte man als Verbraucher auf Billigprodukte verzichten und hochwertige und TÜV geprüfte Artikel erwerben. Gartensteckdosen sollten ein Höchstmaß an Sicherheit bieten, elektrische Leuchten im Garten haben in den letzten Jahren stark zugenommen. In diesem Maße sollte eigentlich auch das Interesse an der Sicherheit zunehmen. Ob Rasenmäher, Beleuchtung, Gartenteichpumpe oder Lautsprecher für die Party, der Bedarf an Strom im Garten ist gestiegen.

Spezielle Gartensteckdosen sind praktisch, im Garten verteilt kann man seine Außenleuchten, den Rasenmäher oder die Teichpumpe ganz einfach anschließen, ohne dass man meterlange Kabel für jedes einzelne Teil verlegen müsste. Outdoor-Steckdosen oder Gartensteckdosen bieten speziellen Schutz gegen Feuchtigkeit. Die vergleichsweise hohen Sicherheitsstandards lassen Gartensteckdosen ein wenig teurer werden als herkömmliche Steckdosen für den Wohnbereich, ihr Einsatz ist aber unverzichtbar. Gartensteckdosen werden speziell abgeschirmt, so dass sie Regen oder Schnee in jedem Fall standhalten. Gartensteckdosen können ganzjährig im Garten verbleiben, dies ist sehr praktisch, wenn man im Winter seinen Garten zur Weihnachtszeit mit Lichterketten schmücken möchte.

Gartensteckdosen/Outdoor-Steckdosen bieten wir, Click-Licht.de Leuchten Onlineshop, in verschiedenen Ausführungen an. Einige Modelle sind mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet, so dass die Gartenbeleuchtung automatisch ein- und ausgeschaltet werden kann. Wir führen Gartensteckdosen als Steckdosensäule, als Steckdosenspieß, Steinsteckdose so dass die Steckdose nahezu unsichtbar in der natürlichen Umgebung verschwindet und als edle Edelstahl- Steckdosensäule. Selbstverständlich entsprechen alle Gartensteckdosen den vorgeschriebenen Sicherheitsstandards und können ganzjährig im Garten verwendet werden. Unsere Edelstahl-Steckdosenleuchten sind nicht nur praktisch, sie sind auch sehr schick. In Umgebung mit passenden Edelstahl-Außenleuchten fallen sie kaum auf und sieht man sie doch einmal, sind sie schick und erinnern keineswegs an eine simple Plastik-Steckdose.

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